Sonntag, 12. Juli 2015

Michelle Schrenk: Die Suche nach dem verlorenen Stern von CORINNA


Quelle: Canim Verlag
INHALT:
Es passiert völlig unverhofft. Mitten am Tag liegt im Ort Schwarzweiß auf einmal ein kleiner Junge auf der Straße. Niemand weiß woher er kommt...
Träumer nennen ihn die Menschen des Ortes, weil er Fragen stellt, weil er neugierig und anders ist. Doch anders zu sein kann auf Dauer auch anstrengend werden und so beschließt Träumer sich anzupassen, doch in genau diesem Moment beginnt eine Reise die nicht nur ihn verändern wird, sondern auch das Örtchen Schwarzweiß.



„Die Suche nach dem verlorenen Stern“ von Michelle Schrenk ist ein märchenhaftes kleines Buch, das uns Leserinnen und Leser verzaubert und uns in eine andere Welt abtauchen lässt.

Mittelpunkt ist ein Junge namens Träumer, der in eine schwarzweiße Welt stößt, die ihm langsam aber sicher all seine Träume und Hoffnungen nimmt.
Der Junge hat Ziele, Wünsche und Träume, die er in seinem Traumbuch verewigt, doch Schwarzweiß hat keinen Platz für Personen die anders sind. Und so, als er kurz davor ist aufzugeben, beginnt er eine Reise zu sich selbst.

Michelle Schrenk, die in diesem Buch mit ihrem fantasievollen und sehr warmen Schreibstil eine Geschichte erzählt, in der wir uns wohl alle wiederfinden können, konnte mich komplett mit „Die Suche nach dem verlorenen Stern“ überzeugen.
Unterstrichen wird die Geschichte durch das wunderschöne Cover, in das ich mich sofort verliebt habe.

Märchenhaft erzählt sie worauf es wirklich im Leben ankommt und das man an seinen Träumen und Zielen festhalten soll, auch wenn sich manchmal Dinge in den Weg stellen, die alles aussichtslos erscheinen lassen.

Es ist ein Buch das Mut macht, verzaubert, aber auch innehalten lässt. Wie oft stellen wir für uns wichtige Dinge hinten an, nur um zu funktionieren? Doch manchmal muss man auch einen Umweg gehen, um dort anzukommen, wo man hingehört.

Ich für meinen Teil werde mir die Geschichte ab und an mal wieder zum Lesen hervorholen, wenn ich abtauchen möchte, aber auch wenn ich noch einmal daran erinnert werden möchte, was wirklich wichtig für mich ist.

Ein klarer Lesetipp von mir.

Mein Fazit:
Eine märchenhafte Geschichte, die uns vor Augen führt, dass man an sich und seine Träume glauben muss. Danke Michelle Schrenk für „Die Suche nach dem verlorenen Stern“.

10 von 10 Punkten!

Verlag: Canim Verlag
Erschienen: 2015
Seiten: 57

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