Mittwoch, 21. März 2012

Rezension // Fabio Genovesi - Fische füttern von CORINNA

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Quelle: Bastei Lübbe

INHALT:
Fiorenzo hat es nicht leicht. Bei einem leichtsinnigen Streich mit seinen Freunden verliert er mit 14 Jahren seine rechte Hand und muss zum Bedauern seines Vaters auch mit dem Radsport aufhören. Dann kommt seine Mutter einige Jahre später ganz plötzlich ums Leben und er steht allein mit seinem Vater da. Dieser hat aber so gar kein Gefühl für seinen Sohn, vernachlässigt ihn, holt sich sogar einen neuen Schützling ins Haus. Doch Fiorenzo hat Pläne und versucht sie zu verwirklichen, auch wenn er allein dasteht....

Zuerst einmal finde ich es doch recht schwer, dieses Buch zu beschreiben. Für mich gehört es jetzt bereits zu den Highlights des Jahres, denn es hat mich nicht mehr losgelassen. Selbst wenn ich es zur Seite legen musste, in Gedanken habe ich immer daran gedacht, wie es wohl weitergehen wird.

Fiorenzo selbst fand ich sympathisch, auch wenn ich ihn ab und an gerne geschüttelt hätte. Denn er soll sich doch auf die wichtigen Dinge konzentrieren... aber darauf hat man als Leserin ja leider keinen Einfluss.

Der Schreibstil von Fabio Genovesi ist so, dass ich mir jederzeit ein Buch von ihm kaufen würde. Er schreibt flüssig und das Lesen macht Spaß bzw. fesselt den Leser ans Buch. So erging es mir zumindest. Und das habe ich nicht sehr oft bei italienischen Schriftstellern.

Kurz gesagt, „Fische füttern“ habe ich genossen und es bereits einigen Freunden empfohlen. Ein tolles Buch, dass ich so schnell nicht vergessen werde.

Ich gebe 10 von 10 Punkten

Verlag: Bastei Lübbe
Erschienen: 2012
Seiten: 430
ISBN: 978-3-7857-2445-3


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