Mittwoch, 14. März 2012

Rezension // Leonie Swann - Garou: Ein Schaf-Thriller von SINA

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Quelle: Goldmann
Auch in ihrem Winterquartier wird es der Schafherde nicht langweilig. Denn tote Rehe pflastern den Rand des Waldes. Und als auch noch eine Leiche auf der Weide liegt, kommen Miss Maple und ihre Schafsfreunde wieder in Versuchung, sich einzumischen und zu ermitteln. Dies führt sie zu einer einer furchtbaren Wahrheit. Denn ein Garou – ein Werwolf – soll sein Unwesen treiben.

Vom ersten Teil „Glennkill“ war ich begeistert, deswegen freute ich mich auf die Fortsetzung „Garou“ und ging mit Enthusiasmus daran, das Buch zu erkunden.
Doch gleich nach den ersten zehn Seiten wurde ich schon enttäuscht. Ich habe einfach nicht in die Geschichte hineingefunden.

Ich war etwas orientierungslos, was auch daran lag, dass ich den ersten Teil schon vor längerer Zeit gelesen habe. Doch auch so bekommt man sehr wenige Informationen, was einem sehr ratlos macht.

In sehr langsamen Schritten wird man an die Geschichte herangeführt, teilweise ist man versucht, mehrere Abschnitte zu überspringen, da sich einfach so gar nichts tut.

Da die Story aus Sicht der Schafe geschildert wird und diese auch nur Bruchstücke von den Menschen mitbekommen, tappt man im Dunkeln und reimt sich so einiges zusammen.

Der Schreibstil ist der gleiche, wie im ersten Teil. Allerdings konnte mich die Autorin irgendwie nicht überzeugen.
Es fehlte einfach der Pfiff.

Fazit:
Schade, ist man doch etwas anderes von der Autorin gewohnt. Ich vergebe 2 von 10 Punkten.

Verlag: Goldmann
erschienen: 2010
Format: Hardcover
Printseiten: 416
ISBN: 978-3-442-31224-5

 s. a. Bibliografie von Leonie Swann

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